Bérangère Palix - Presse
   
   
   
   
   
   
   
     




Musik zum Auftakt in den Wallfahrtssommer
Der Wallfahrtskirchensommer in Buckow kann beginnen. Die Konzertreihe startete mit Bérangère Palix und Stephan Bienwald. Die kleinen Geschichten aus dem Alltag begeisterten die Gäste.

Im ersten Teil interpretierten Bérangère Palix und Stephan Bienwald Chansonklassiker von Charles Aznavour, wie „For me, formidable“, Edith Piafs „Padam“ oder einem von Palix’ Lieblingsinterpreten, Jacques Brel, auf ihre Art. Nach der Pause spielte das Duo dann selbst geschriebene, moderne Chansons, zum Teil auch mit deutschem Text.
Darin greifen die Musiker vordergründig kleine Erlebnisse des Alltags, wie den Spaß der Kinder an einer Pfütze auf der Straße oder Geschichten wie die des Igels, der Tango tanzen lernen möchte, auf. In Songs wie „Geburtstagstisch“ verarbeiteten beide humorvoll die kleinen kulturellen Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland. So auch, dass die Deutschen das Spargelessen so speziell zelebrieren.
Als eine der zwei Zugaben nach dem 90-minütigen Konzert gab es „Champs Élysées“. „Ein tolles Konzert. Ich liebe französische Chansons. Die Klassiker kennt man ja, aber auch die eigenen Songs waren klasse“, schwärmte R. P. aus Rathenow, die zu den 70 Gästen des Konzertes gehörte. „Das Konzert war emotional und hatte auch überraschende Momente. Die Musiker haben sehr viel Nähe zum Publikum aufgebaut.“
(Uwe Hoffmann, MAZ, 14.05.2018)

„Durch Mimik und Gestik vermittelt die charmante Sängerin lebendig die Inhalte der Songs. Mit Witz und Verstand macht die Künstlerin kulturellen unterschieden zwischen Deutschen und Franzosen deutlich, die auf ihren persönlichen Erfahrungen beruhen.
Ein poetischer und sehr persönlicher Abend fand seinen Ausklang mit dem heiteren Chanson „Chocolat“, der die Zuschauer gut gelaunt und mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause gehen ließ.“
(Heide Wirtz-Naujoks, Kreiszeitung Süstedt, Januar 2018)

„Dem Duo gelang es, in angenehmer Art und Weise, die Zuhörer mit Gesang und Plauderei zu begeistern (...) „Einfach zauberhaft: Die Geschichte vom tangosüchtigen Igel, der doch so gerne eine Tanzpartnerin hätte (…) Ähnlich berührend kommt auch das Lied „Ricochets“ daher: eine Erzählung über Kieselsteine, die übers Wasser springen (...)
„Mit viel Beifall belohnt wurden die klugen und witzigen Texte und Lieder.“
(die Glocke, 19.01.2016)

„Das Repertoire der Chansonniere und Schauspielerin besteht aus vielen eigenen Kompositionen.
Die Texte stammen aus ihrer Feder und werden von ihrem musikalischen Partner zu swingenden
Chansons vertont. Mit diesem Mix aus unterschiedlichen Stilrichtungen verleihen sie den meist auf
Französisch gesungenen Stücken eine unbekümmerte Leichtigkeit (...)
Einen besonderen Leckerbissen gab das sympathische Musiker-Paar mit dem Chanson „Chocolat“ zu Gehör. Facettenreich wird der genussvolle Flirt mit einem Schokoriegel geschildert. Stephan Bienwald übersetzte den französischen Text seiner charmanten Partnerin äußerst pointiert.
Die gute Laune der Künstler weckte beim Publikum die Vorstellung vom „Savoir-vivre“, der Kunst, das Leben zu genießen.
Den Zugabenteil nutzte das Duo für eine Hommage an den großen Chansonnier Jaques Brel. Mit dem Liebeslied „La Chanson Des Vieux Amants“ wurde das deutsch-französische Programm brillanter Musikalität beendet und mit großem Applaus belohnt.“
(Kreiszeitung Süstedt, 23.01.2016)

"Sie verspricht den Big Bang – den Urknall. Und damit meint die Chansonette Bérangère Palix eines: Absurdes und Logisches, Alltägliches und Besonderes entstehen aus demselben Impuls. Das Chanson ist nicht statisch. Es muss sich weiterentwickeln. Lassen sich nicht Gipsy-Swing, Rock'n'Roll und Cabaret mit dem klassischen französischen Chanson verbinden?
Auf jeden Fall, meint Bérangère Palix, die in Berlin ihre Wahlheimat gefunden hat. Sie nähert sich den Alltagsthemen mit ihrem südfranzösischen Temperament und ihrem tragikomischen Talent. Natürlich ist die Liebe in all ihren Facetten dabei, aber auch das erste Saunaerlebnis oder der Stopp-Knopf im Fahrstuhl. Ist so ein Leben nicht allzu langweilig und warum küssen sich die Franzosen ständig auf die Wangen? Was leisten wir uns da?
Kleinigkeiten – mag man denken, doch die Lieder transportieren mehr. Sie stellen existenzielle Fragen und bohren nach. Auf welche gesellschaftlichen Konventionen haben wir uns geeinigt? Wollen wir nicht noch einmal darüber nachdenken? Sollten wir es nicht? Bérangère Palix verpackt ihre nachdenklichen Texte in einen Mix, den sie "Chanson-Swing" nennt. Chansons nach dem Urknall: eine treibende Mischung aus emotionsgeladener Musik, die einen kaum still sitzen lässt."
(Deutschland Funk, Einführungsrede zum Auftritt auf dem Theaterkahn in Dresden, März 2015)

"CHANSONS ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE"
"Wenn die zierliche Südfranzösin bei ihren Konzerten von einem Lied zum nächsten fliegt, versteht man, warum sie sich die Libelle zum Logo erkoren hat. Doch Bérangère Palix liebt
nicht nur schwebende Poesie, sie spricht auch gern Alltagsthemen an. Für diese Mischung hat sie in ihrem neuen musikalischen Begleiter Stephan Bienwald mit seinen mal melancholischen, mal rhythmisch betonten Gitarrenkompositionen den richtigen Partner gefunden. (Stephan Göritz, Folker Magazin 2.15)

"Französische Interpretin ist gleich Chansonsängerin. Mit ihrem stilistisch vielseitigen Programm "Le bleu de Berlin" unternimmt Bérangère Palix alles, um diesem Trugschluss zu entkommen. Und jene Zeitgenossen, die sich ohne Schubladen und Etiketten im Leben nicht zurecht finden, dürften die seit 15 Jahren in Berlin ansässige Sängerin nach ihrem letzten Album wohl in die Rubrik Jazz stecken.
Das Konzert gerät trotzdem nicht zum Kulturschock für Aquabellas Fans, auch als Solo-Akt versteht sich die Französin darauf, unterschiedliche musikalische Kulturen zu einer neuen Einheit zu formen und damit für Aha-Erlebnisse zu sorgen."
(Armin Hennig, Waldeckische Landeszeitung und Frankenberger Zeitung, 14.02.2012)

"Melodiös ist die Stimme der aus Südfrankreich stammenden Wahl-Berlinerin. Dazu hell und klar. Und unheimlich abwechslungsreich. Bérangère Palix kann die leisen, bedächtigen Töne, fast flüsternd. Und dann im nächsten Moment singt sie laut, kraftvoll und energisch. Sie lässt die Emotionen ihrer Lieder klingen. Und zeigt sie durch ihre facettenreiche Mimik (…)
Überhaupt: Palix und und ihr Publikum (...) Die Französin sucht die noch größere Nähe, geht auf ihr Publikum zu – im wahrsten Wortsinne – aber auch durch ihre Blicke, ihre Gestik, ihre oft unverhofft in die Lieder und Erzählungen eingebauten Fragen und Ansprachen an ihre Zuhörer.
Diese belohnten die Palix und ihre beiden Begleiter mit langanhaltendem Applaus und Bravo-Rufen. Und die drei Künstler bedankten sich mit drei Zugaben."
Ingo Happel-Emrich, HNA-Waldeckische Allgemeine, 13.02.2012

"Charmant, nachdenklich, witzig, originell, laut, zärtlich, aber auch kraftvoll – all diese Facetten zeigte Bérangere Palix bei ihrem Auftritt im Foyer des Steigerwald-Landschulheims. Die französische Chansonniere, die seit vielen Jahren in Berlin lebt, gab in Wiesentheid vor rund 200 Zuschauern ein formidables Konzert (...) In jeglicher Hinsicht ein Genuss.“
(Mainpost, 22.01.2011)


"Bérangère Palix entzückt beim Forum Naila und in Kaiserhammer mit Liedern voller Humor und Ironie."

Kaiserhammer/Naila.
"Sie liebt Berlin und schreibt dieser Stadt Lieder. Es sind kleine, feine Songs, die das Lebensgefühl, den ruppigen Charme der Hauptstadt beschreiben – aus Sicht einer Französin im „freiwilligen Exil“.

Mit blitzenden Augen und einem strahlenden Lächeln steht Bérangère Palix auf der Bühne. Leidenschaftlich singt sie, mit einer bezaubernden Stimme, ganz hell und klar. Augenzwinkernd trägt da.s Energiebündel seine ironisch-humorvollen Geschichten vor und unterstreicht sie mit tragikomischen Gesten. Ihre Bildsprache ist poetisch, oftmals wechseln sich melodiöse Passagen mit Sprechgesang ab (...)

Ihre beiden Musiker begleiten die Sängerin behutsam und reduziert. Die Kompositionen setzen die große Tradition des französischen Liedes fort, sind vom Jazz inspiriert und flirten manchmal mit Rock, Blues und Boogie."

(Andrea Herdegen, Frankenpost, 10.05.2010)




"CHANSONS IN DER SCHULE"
"Lieder zaubern Lächeln auf die Lippen"
Sängerin Bérangère Palix gewinnt Herz und Ohr der jungen Zuhörer.
Saarbrücken.
"Jugendliche in Veranstaltungen zu begeistern, die sie von der Schule aus besuchen müssen, gelingt nicht immer. Bérangère Palix ist es jedoch eine, die das schafft.
"Chanson in der Schule" heisst das vom Kleinen Theater im Rathaus angeregten Projekt, in dem die zierliche Französin an diesem Morgen vor Saarbrücker Schülern eine Kostprobe ihres ebenso faszinierenden wie individuellen Stils gibt. Selbst wer vorher noch nie etwas mit Chanson zu tun hatte oder dieses Genre nicht mochte, kommt nicht umhin, den Saal mit einem Lächeln auf die Lippen zu verlassen. Denn Palix Musik schleicht sich quasi nebenbei in Herz und Ohr der Zuhörer (...)
"Chansons libelllesques" - der Titel verspricht die ganze Bandbreite zwischen Lust und Verrücktheit, hinzu kommt, dass Palix eine Meisterin im Flirt mit anderen Stilen wie Jazz, Blues und Rock´n´Roll ist. Erwähnenswert ist auch ihr schauspielerisches Talent. So reichert Palix ihre Darbietung mit pantomimischen Einlagen an (...)"

(Saarbrücker Zeitung, 12.11.2008)



PRESSE ARCHIV


„...die Berliner Kleinkunstszene ist um eine wichtige Stimme reicher geworden.“
Stephan Göritz, DeutschlandFunk, 26. 02. 2001

„...Sie weiss das Publikum zu bezaubern... Für Fans des Chansons ein absolutes Muss – für alle anderen ein heißer Tipp.“
Berliner Abendblatt Mitte / Friedrichshain, Nr 46, 13. November 2002

„Als ausgebildete Schauspielerin und Sängerin weiß Bérangère Palix ihre Chansons überzeugend vorzutragen (…) Gemeinsam mit dem Pianisten Jan Hofmann, der auch ihre Texte vertont, gestaltet sie einen emotionalen Höhepunkt der Chansonreihe „Sommerfrische“.“
Tagesspiegel, 30.07.2003

„…die Wahlberlinerin versteht sich wunderbar auf ironische Schlenker und tragikomische Gesten (…) die temperamentvolle Sängerin verzaubert dabei mit ihrem klaren Timbre (…) Süffisant, derb.“
Berliner Morgenpost, 30.07.2003

„Wenn Bérangère Palix die Bühne betritt, dann wird sie zur raumgreifenden Person. Erstaunlich, wie absolut und gleichzeitig unaufdringlich diese zierliche Frau sich in Szene zu setzen wusste. Am Mikrofon gehörte alle Aufmerksamkeit ihr (…) Bérangère Palix versteht ihr Handwerk bis ins Detail. (…) Diesem südfranzösischen Temperament, wenn Ungerechtigkeitsgefühl es entfacht hat, ist nicht einmal der gelassenste, männliche Kaltblüter dieser Breitengrade gewachsen (…) Begleitet wurde die Wahlberlinerin an diesem Abend vom Pianisten Jan Hofmann, der auch die Musik zu ihren Liedern komponiert hat. Die beiden ergänzen sich wunderbar.“
Potsdamer Neueste Nachrichten, 01.03.2004

„Die Stärke des zierlichen Temperamentbündels ist der Live-Auftritt: mimisch, gestisch, wild artikulierend inszeniert Bérangère Palix ihre Stücke (…)“
Guido Schirmeyer, Berliner Morgenpost, 16.05.2004

„Das Publikum kann die Augen von ihr nicht lassen. Den Musikern geht es ähnlich. (…)
Die Zierliche mit der klaren Stimme, mädchenhaft, emotional und selbstbewusst, hielt, was sich das Publikum von einer französischen Chansonette versprochen hatte.“
Hessische Allgemeine Witzenhausen, 9.7.2005

„Der Erfolg ist verständlich (…) Denn mit Anmut, einer schönen Stimme, die eine breite Gefühlspalette hinreißend ausdrücken kann, und mit starker Bühnenpräsenz eroberte Bérangère Palix Herz, Aug´und Ohr der Zuschauer. (…) Ob sie über Liebe oder Freundschaft, über den Alltagsstress oder über ihren Kindheitstraum, das Fliegen, sang, ob mit lyrisch zarten Tönen oder kraftvoll, sie hatte immer den richtigen Stimmenausdruck und die passende Gestik und Mimik. Der Applaus war immer groß und manchmal stürmisch.“
Werra Rundschau, 12.7.2005

„Ein Energiebündel im Einsatz erlebten die 180 Zuschauer in der ausverkauften Zehntscheune.
Zugleich komisch und tragisch (…) aber auch das Poetische stand ihr darstellerisch zu Gebote.“
Hessische Allgemeine, 15.8.2005

„Mit ihren blitzenden Augen und ihrem strahlenden Lächeln ist Bérangère Palix geradezu der Inbegriff von Liebreiz (…) Sie singt hell und klar und mit großer mimisch-gestischer Lebendigkeit.
Die 230 Zuhörer und Zuschauer sind jedenfalls hingerissen. Einer derartigen Charmeattacke kann man schlichtweg nicht widerstehen.“
Hohenloher Zeitung, 05.09.2006

„Bérangère Palix bot ihre Lieder nicht nur mit ihrer ungekünstelten, natürlichen Stimme an, sondern begleitete sie energievoll und unbekümmert durch kabarettistische und pantomimische Bewegungen (…) Einfallsreich sprudelten nicht nur die Worte und Melodien von ihren Lippen, sondern sie sprühte vor Lebendigkeit und Mitteilungsdrang. So spürte man in jedem Augenblick, wie sie in ihren Chansons lebte. Die Zuhörer waren begeistert.“
Wolfsburger Nachrichten, 19.03.2007





letztes Update: 05.07.2018Musik und Live Photos unter facebook.com/berangerepalixFotos © Hanna Fischer