Bérangère Palix - CD
   
   
   
   
   
   
   
     



„ Libellule ("Libelle") ist das Debütalbum von Bérangère Palix. Da flirtet das Chanson mit anderen Stilen flirtet, vom Jazz zur Polka, über den Blues, den Rock´n roll. Eine temperamentvolle Libelle kann sich eben nicht nur an ein einziges Genre halten…
Die Kompositionen und/oder Arrangements sind von Jan Hofmann, der Bérangère Palix auch am Klavier begleitet;
zur Verstärkung holte sie andere Künstler zu sich ins Studio: Andreas Krumwiede mit seinem Kontrabass, Mirko Schurig mit seinem Schlagzeug, das Trio Bravo+ und einen gewissen Dr.Nojoke. Das Ergebnis: ein facettenreiches Album, das von der „artikulierten, starken und manchmal wehmütigen Stimme“(*) einer Sängerin durchzogen wird, deren spürbares Schauspieltalent Lust auf „live“ macht. (*Jazzradio)

Hörproben: (myspace.com/berangerepalix/music/songs)

In ihren Liedern erzählt Bérangère Palix von der Vergänglichkeit der Dinge und der Liebe („Ça va, ça vient“), in der Ballade „Exilés volontaires“ von ihrem Lebensgefühl im Exil und im Titelstück „Libellule“ besingt sie ihren Traum zu fliegen. In „Wanted“ parodiert sie die ewige Suche nach dem idealen Partner und richtig zur Sache geht es mit „Cauchemar de chanteuse“ („Alpträume einer Sängerin“) und „Castratemps“ (über ihren Kampf mit dem unausweichlichen Zeitdruck). Die beiden Balladen „Là-bas si j´y suis“ und „Pas perdus“ bilden zwei melancholische und sehnsuchtsvolle Momente zum Mitschweben und Wegträumen. Darüber hinaus findet man auf der CD drei Cover-Versionen: „La Joconde“ von Pierre Braffort - ein humoristisches Lied aus den 50er Jahren, in dem die Mona Lisa erzählt, wie langweilig und nervig es eigentlich ist, im Louvre zu hängen -, „Ta Katie t´a quitté“, ein nicht weniger lustiges Zungenbrecherlied, gesungen mit einer Maultrommelbegleitung und zu guter Letzt ein jazziges Stück von Boris Vian („On n´est pas là pour se faire engueuler“).



Pressestimmen über die CD „libellule“

„Talent, Humor und Bühnenpräsenz bewies die Franco-Berlinerin mit der prägnanter Stimme schon häufig in Hommagen an Becaud, Vian usw. Auf ihrer Debüt-CD zeigt sie nun auch Songwriterqualitäten von beachtlicher Reife und meistert verträumte Balladen ebenso wie humoristische Wortspielereien mit libellenhafter Leichtigkeit und übermütiger Spielfreude.“
TIP Magazin, 22/04, 21.10 - 03.11.2004

„Die sparsamen instrumentierten, launisch gespielten Songs leben vom Temperament der Sängerin. Sie jubelt, fordert, trauert, zickt herum, tut eingeschnappt oder vollführt zungenbrecherische Kunststücke. Ihre helle Stimme saust über die Tonleiter (…) Dabei steht die zierliche Künstlerin selten still vor dem Mikrophon sondern zieht schauspielerisch und tänzerisch alle Register.“
Berliner Morgenpost, 24.10.2004

„Man bekommt unversehens Lust, die Interpretin und ihre Musiker einmal live zu erleben (...) "Libellule" ist die perfekte Visitenkarte einer Musikerin, die einerseits jung, frisch und unkonventionell neue Wege beschreitet, andererseits jedoch über ein ungewöhnlich hohes Maß an Reife, Professionalität und Ausdruckskraft verfügt. „
CD-Kritik.de, 21.03.05

„… dezent kammermusikalisch, mit kabarettistischen Zwischenschritten, mit denen es auch in den eleganten Nachtklub geht. Intim im Zuschnitt“
TAZ, 23./24. Oktober 2004

„frech, leidenschaftlich und verführerisch schmiegen sich die elf Titel ans Ohr der Zuhörer (...) temperamentvoll und mit ansteckender Fröhlichkeit führt Bérangère Palix durch ein schillerndes und ausdruckvolles Spektrum ihrer Chansonkunst. Alle frankophile BerlinerInnen, deren Neugier geweckt ist, sollten die Gelegenheit nutzen, einen der Live-Auftritte zu erleben."
Aviva-Berlin, 4.05.2005

„Ein durchweg gelungenes Album mit selbstgeschriebenen Chansons ist "Libellule". Die in Berlin
lebende französische Sängerin und Schauspielerin Bérangère Palix reaktiviert darauf unter
anderem mit Rock, Jazz und Blues die wehmütigen wie zuversichtlichen Klänge der alten
Chansongarde."
Jazzthing, Juni-August 2005

„Wer eine neue Stimme in der Chanson- und Kleinkunstszene sucht, der sollte nach Berlin reisen. Dort findet er die außergewönhliche Bérangère Palix, die zwischen Eigenkompositionen und mutig interpretierten Klassikern pendelt. Bereits das extravagante „Wanted!“ ist jeden Kleinkunstpreis wert.“
Folker, 04.05, Juli-August 2005



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letztes Update: 11.06.2015Videos auf YoutubeFotos © Hanna Fischer